Ein echter globaler Spieltag
Die erste Phase verteilt sich auf Amerika, Europa und Asien. Dadurch entsteht ein natürlicher Tagesrhythmus: Spiele in Asien, dann Europa, dann Amerika.
Global Cup 2038 basiert auf einer einfachen Beobachtung: Fußball ist global, aber Turnierkalender werden noch immer um eine lokale Zeitzone gebaut.
Die erste Phase verteilt sich auf Amerika, Europa und Asien. Dadurch entsteht ein natürlicher Tagesrhythmus: Spiele in Asien, dann Europa, dann Amerika.
Das Format vermeidet es, jedes Team über drei Kontinente reisen zu lassen. Gruppen und Runde der 32 bleiben im selben kontinentalen Hub.
Ab dem Achtelfinale konvergiert das Turnier in eine Endphase. Die Geschichte ist klar: Die Welt startet überall und endet an einem Ort.
Ein Turnier, das vom Planeten ausgerichtet wird und als 24-Stunden-Show für seine Zuschauer gedacht ist.